1. Tauchclub Offenburg 1975 e.V. | Okenstraße 57 | 77652 Offenburg | info@tauchclub-offenburg.de

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Südfrankreich, Sonne, Spitzen-Tauchgänge: Unsere Jugendfahrt nach Giens!

In der ersten Woche der Pfingstferien hieß es für eine bunte Truppe des 1. Tauchclub Offenburg 1975 e.V.: „Ab in den Süden!“ Gemeinsam mit der Badischen Tauchjugend ging die Reise auf die wunderschöne Halbinsel Giens in Südfrankreich. Insgesamt waren wir eine starke Truppe von 26 Personen – davon 9 waschechte Offenburger. Mit vier Jugendlichen zwischen 15 und 20 Jahren und fünf hochmotivierten Ausbildern im Gepäck war die perfekte Balance zwischen jugendlichem Elan und beruhigender Erfahrung (oder zumindest dem Versuch davon 😉) gesichert.

Kurze Wege, weites Meer

Unser Basislager schlugen wir auf dem gemütlichen Campingplatz Camping de La Tour Fondue auf. Das Geniale daran? Die Tauchbasis von Espace Mer lag quasi direkt vor der Haustür. Keine endlosen Schleppereien von schwerem Gerät, sondern kurze Wege und maximaler Komfort. Von dort aus ging es für alle Tauchgänge direkt mit dem Boot raus aufs Mittelmeer.

Unter Wasser wurden wir absolut verwöhnt: Atemberaubende Steilwände, Sichtweiten zum Träumen und jede Menge Unterwasser-Prominenz. Neben riesigen Fischschwärmen ließen sich neugierige Oktopusse blicken und selbst die farbenfrohen Nacktschnecken machten für uns Model-Pose.

Kulinarische Experimente und hoher Besuch

Gewohnt wurde in Mobilhomes, was bedeutete: Selbstversorgung war angesagt! Jedes Haus bildete eine eigene Koch-Crew. Und siehe da – auch unsere Jugendlichen haben den Kochlöffel geschwungen, ohne dass die Küche abgebrannt ist. Es war nahrhaft, es war lecker und alle sind satt geworden!

Zum krönenden Abschluss der Reise warteten drei absolute Highlights auf uns:

  • Kultur mit Weitblick: Ein toller Tagesausflug nach Hyères belohnte uns mit einer fantastischen Rundumsicht über die Küste.
  • Das legendäre „Pasta-Inferno“: Björn Rothe rief zum kulinarischen Showdown auf! Jede Unterkunft steuerte eine Sorte Pasta und eine selbstkreierte Soße bei. Das Ergebnis? Ein absolut sensationelles, riesiges Pastabuffet, bei dem sich alle feierlich die verbrauchten Tauch-Kalorien zurückholten.
  • Göttlicher Segen: Eine traditionelle Tauchertaufe, bei der Meeresgott Neptun höchstpersönlich aus den Tiefen stieg, um unseren Tauchnachwuchs standesgemäß in seinen Club aufzunehmen.

Fazit: Sensationell!

Klasse Fahrt, klasse Leute, ein top Campingplatz und eine perfekt organisierte Tauchbasis.

Weil es so schön war, steht eines jetzt schon felsenfest: Das schreit nach einer Wiederholung! Die Planung für 2028 läuft, damit wir bald wieder gemeinsam abtauchen können!

Steffen Weinlich

 

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